
Neubau Laborgebäude mit Technikum
Höchste Anforderungen an den Erschütterungsschutz
Wir von der ZM-I Gruppe haben den Laborneubau für das Max-Planck-Institut für Physik mit den Funktionsbereichen Büro, Labortrakt und Montagehalle mit Werkstatt geplant. Die physikalischen Laboruntersuchungen erfordern höchste Anforderungen an den Erschütterungsschutz.
Das Grundstück befindet sich am Forschungszentrum Garching, östlich der Boltzmann- und nördlich der Giessenbachstraße. Die vorgesehene Baufläche beträgt ca. 13.000m².

Über das Projekt: Max-Planck-Institut für Physik
Beide Gebäudeteile – Hauptgebäude und Maschinenhalle – werden aufgrund der besonderen Nutzungsanforderungen in fugenloser Stahlbetonmassiv-Bauweise errichtet, untereinander zur schalltechnischen Entkopplung jedoch durch eine Gebäudetrennfuge konstruktiv voneinander getrennt. Die Geschossdecken werden als zweiachsig gespannte, unterzugsfreie Flachdecken ausgeführt und auf Stützen, Brüstungen und Wänden gelagert.
In den Laborbereichen wurde weitestgehend auf tragende Wände verzichtet, um die größtmögliche Flexibilität für die Labornutzung gewährleisten zu können. Im Bereich des Haupteingangs des Instituts ist ein größerer Tagungs-/Seminarraum im 1. OG platziert.

| Bereich | Tragwerksplanung, Hochbau |
| Bauherr | Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft e. V. |
| Standort | Garching bei München |
| Architekt | Brechensbauer Weinhart + Partner Architekten |
| Leistungen | Tragwerksplanung LPH 2-6, 8 gemäß HOAI Tragwerksplanung Verbau LPH 2-5 gemäß HOAI Objektplanung Verbau LPH 2-4, 6-9 gemäß HOAI |
| BGF | 17.500 m2 |
| Projektzeitraum | 2015 – 2018 |
| Gesellschaft | ZM-I München GmbH |


